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	<description>essen kochen spielen in münchen und in der welt</description>
	<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 20:08:34 +0000</pubDate>
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		<title>Pizza Pizza!</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 20:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>citykitchen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Quiche Tarte & Co]]></category>

		<category><![CDATA[essen]]></category>

		<category><![CDATA[Pizza]]></category>

		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>

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		<description><![CDATA[

Schmeckt wie beim Italiener!

Meine Pizza gehört eindeutig zu den besten! Wirklich! Die ist so gut, dass es für uns gar nicht in Frage kommt, Pizza ins Haus liefern zu lassen oder auswärts zu essen&#8230; Was ja bei uns auch immer ganz entscheidend ist, ist die Geschwindigkeit, in der das Essen auf den Tisch kommt! Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/07/pizza.jpg"><img src="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/07/pizza-400x320.jpg" alt="pizza" title="pizza" width="400" height="320" class="alignleft size-large wp-image-1703" /></a></p>
<p>
<strong>Schmeckt wie beim Italiener!</strong></p>
<p>
Meine Pizza gehört eindeutig zu den besten! Wirklich! Die ist so gut, dass es für uns gar nicht in Frage kommt, Pizza ins Haus liefern zu lassen oder auswärts zu essen&#8230; Was ja bei uns auch immer ganz entscheidend ist, ist die Geschwindigkeit, in der das Essen auf den Tisch kommt! Und da ist meine Pizza auch rekordverdächtig. Schwupp, schnell den Teig kneten; während der aufgeht, schnell eine Tomatensoße zusammenpanschen, Teig ausrollen, jeder schmeißt drauf, was er mag (und was grad da ist) und ab in den heißen Ofen. Hammer. </p>
<p><strong>Zutaten für 4 Pizzette:</strong><br />
• 400 g Weizenmehl<br />
• 20 g frische Hefe<br />
• 1 Prise Zucker<br />
• 1 TL Salz<br />
• 1 EL Olivenöl<br />
• 250 ml lauwarmes Wasser</p>
<p><strong>Zutaten für die Soße:</strong><br />
• 5 sehr reife Tomaten<br />
• 1 Knoblauchzehe<br />
• 1 EL Tomatenmark<br />
• Meersalz, schwarzer Pfeffer<br />
• Basilikum, Oregano, Majoran</p>
<p><strong>Für den Belag:</strong><br />
Was ist im Kühlschrank?<br />
Prosciutto, Champignons, Mozzarella di Bufola, Salami, Peperoni, Zwiebeln, Oliven, Sardellen….</p>
<p><strong>Zubereitung für den Teig:</strong><br />
<strong>1.</strong> Die Hefe ins lauwarme Wasser bröseln und darin auflösen lassen. 1 Prise Zucker hinzugeben <em>(„Hefe braucht Nahrung“, das war immer die Begründung meiner Oma für die Zugabe von etwas Zucker bei Hefeteigen…).</em><br />
<strong>2.</strong> Das Mehl mit dem Salz in eine große Schüssel geben und eine Mulde formen. In die Mulde vorsichtig das Hefewasser schütten.<br />
<strong>3.</strong> Erst mit dem Knethaken des Handrührgerätes verrühren und dann mit den Händen ordentlich durchkneten. Aus dem Teig vier gleich große Kugeln formen und zugedeckt 30 Minuten gehen lassen. </p>
<p><strong>Zubereitung Soße:</strong><br />
<strong>1.</strong> Die Tomaten vierteln, mit der grob zerhackten Knoblauchzehe, dem Tomatenmark und den fein gehackten Kräutern in den Mixer geben. Mit Salz und Pfeffer würzen.</p>
<p>Den Teig dünn ausrollen, mit der Soße bestreichen und nach Wunsch belegen. Bei 200 Grad in den heißen Ofen – bis der gewünschten Knuspergrad erreicht ist, ca. 15 Minuten. </p>
<p><a href="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/07/pizza_tomaten.jpg"><img src="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/07/pizza_tomaten-400x320.jpg" alt="pizza_tomaten" title="pizza_tomaten" width="400" height="320" class="alignleft size-large wp-image-1704" /></a></p>
<p>
<a href="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/07/pizza_vorher.jpg"><img src="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/07/pizza_vorher-400x320.jpg" alt="pizza_vorher" title="pizza_vorher" width="400" height="320" class="alignleft size-large wp-image-1705" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Grießflammeri auf Erdbeerpüree</title>
		<link>http://www.citykitchen.de/2010/07/griesflammeri-auf-erdbeerpuree/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 19:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>citykitchen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>

		<category><![CDATA[essen]]></category>

		<category><![CDATA[Erdbeeren]]></category>

		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mmmmmh, ein Grießflammeri als Nachtisch.
Erst ist mir die Milch angebrannt und übergelaufen, in den Sekunden als ich im Küchenschrank nach den Förmchen gewühlt hatte. Dann hab ich vor lauter Hektik das Schälchen mit dem abgewogenen Grieß umgeschmissen und zu guter Letzt, kullert das Ei über die Arbeitsplatte und klatscht auf den (eben gewischten) Boden. Aaaargh. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/07/griessflammeri.jpg"><img src="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/07/griessflammeri-400x320.jpg" alt="griessflammeri" title="griessflammeri" width="400" height="320" class="alignleft size-large wp-image-1694" /></a></p>
<p><strong>Mmmmmh, ein Grießflammeri als Nachtisch.</strong></p>
<p>Erst ist mir die Milch angebrannt und übergelaufen, in den Sekunden als ich im Küchenschrank nach den Förmchen gewühlt hatte. Dann hab ich vor lauter Hektik das Schälchen mit dem abgewogenen Grieß umgeschmissen und zu guter Letzt, kullert das Ei über die Arbeitsplatte und klatscht auf den (eben gewischten) Boden. Aaaargh. Durchschnaufen und von vorne anfangen&#8230; Beim zweiten Durchgang war alles wieder gut - bis auf&#8230; die Deko-Pfefferminze hat die Sonne nicht vertragen und schon mächtig Sommersprossen entwickelt. Die Lust auf Kochen ist mir nach dem Desaster in der bullenheißen Küche vergangen und auf den Hauptgang hab ich dann verzichtet&#8230;.</p>
<p><strong>Zutaten für 4:</strong><br />
• 1/2 l Milch<br />
• 2 EL Zucker<br />
• abgeriebene Schale von 1/2 Zitrone (Bio)<br />
• 60 g Grieß (Weichweizen)<br />
• 1 Ei<br />
• Salz<br />
• Erdbeeren (so viel man halt mag)<br />
• 1 EL Vanill-Zucker</p>
<p><strong>1.</strong> Die Milch mit dem Zucker und der Zitronenschale aufkochen. Dann den Grieß einrühren und bei schwacher Hitze ca. 5 Minuten quellen lassen.<br />
<strong>2.</strong> Das Ei trennen, Eigelb unter den heißen Grieß rühren. Eiweiß und 1 Prise Salz steif schlagen. Unter den Grieß heben. In 4 kalt ausgespülte Förmchen füllen und ab damit in den Kühlschrank.<br />
<strong>3.</strong> Die Erdbeeren mit Vanill-Zucker mit dem Mixstab pürieren.  </p>
<p><em>Fazit: Bei 27 Grad in der Küche braucht&#8217;s keinen Hauptgang. Eat Dessert first!</em></p>
<p><a href="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/07/erdbeerstand.jpg"><img src="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/07/erdbeerstand-400x320.jpg" alt="erdbeerstand" title="erdbeerstand" width="400" height="320" class="alignleft size-large wp-image-1693" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aprikoseneis mit Aperol</title>
		<link>http://www.citykitchen.de/2010/07/aprikoseneis-mit-aperol/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 16:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>citykitchen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[essen]]></category>

		<category><![CDATA[süß]]></category>

		<category><![CDATA[Aprikosen]]></category>

		<category><![CDATA[Dessert]]></category>

		<category><![CDATA[Eis]]></category>

		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[

Brauch&#8217; ich eine Eismaschine?
Schön wär&#8217;s ja schon. Jedes Jahr zu Sommeranfang wäge ich Pro und Contra ab. Mal seh&#8217;n: 
Pro: 
1. frisches Eis nach eigenem Geschmack, wann immer mir danach gelüstet.
Contra: 
1. noch ein Teil, das mit großer Wahrscheinlichkeit an 355 Tagen im Jahr im Küchenschrank - der jetzt schon aus allen Nähten platzt - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/07/aprikoseneis_fertig.jpg"><img src="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/07/aprikoseneis_fertig-400x320.jpg" alt="aprikoseneis_fertig" title="aprikoseneis_fertig" width="400" height="320" class="alignleft size-large wp-image-1674" /></a></p>
<p>
<strong>Brauch&#8217; ich eine Eismaschine?</strong></p>
<p>Schön wär&#8217;s ja schon. Jedes Jahr zu Sommeranfang wäge ich Pro und Contra ab. Mal seh&#8217;n: </p>
<p><strong>Pro: </strong><br />
1. frisches Eis nach eigenem Geschmack, wann immer mir danach gelüstet.<br />
<strong>Contra: </strong><br />
1. noch ein Teil, das mit großer Wahrscheinlichkeit an 355 Tagen im Jahr im Küchenschrank - der jetzt schon aus allen Nähten platzt - rumsteht. <br />
2. Die Kühlschüssel passt nicht in mein Tiefkühlabteil. <br />
3. In der Experimentierphase, kurz nach Kauf, leg ich locker drei Kilo zu.<br />
4. Wer macht das Ding eigentlich sauber?</p>
<p>Ach nö, vielleicht nächstes Jahr. Bis dahin gibt&#8217;s weiter Eis am Plastikstäbchen. Wir finden das lecker und erfrischend - und das ist die Hauptsache - egal ob aus der Maschine, von der Eisdiele oder aus dem Plastikförmchen, stimmt&#8217;s? </p>
<p>Buttermilch-Zitrone mit Minze, Himbeer-Joghurt, Erdbeer pur und Fanta hatten wir schon. Heute gibt&#8217;s ein besonders gutes Aprikoseneis.</p>
<p><a href="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/07/aprikoseneis_tupper.jpg"><img src="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/07/aprikoseneis_tupper-400x320.jpg" alt="aprikoseneis_tupper" title="aprikoseneis_tupper" width="400" height="320" class="alignleft size-large wp-image-1675" /></a></p>
<p><strong>Zutaten für 4 Förmchen:</strong><br />
• 1 Dose Aprikosen (425 ml)<br />
• 1 EL Zitronensaft<br />
• 3 EL Aperol<br />
• 1 EL Puderzucker</p>
<p>Die Aprikosen abtropfen lassen. Aprikosen mit Zitronensaft, Aperol und Puderzucker mit dem Mixstab fein pürieren. In die Förmchen gießen und ab damit in den Gefrierschrank. </p>
<p><a href="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/07/aprikosen_dose.jpg"><img src="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/07/aprikosen_dose-400x320.jpg" alt="aprikosen_dose" title="aprikosen_dose" width="400" height="320" class="alignleft size-large wp-image-1673" /></a></p>
<p>
<a href="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/07/aprikosen.jpg"><img src="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/07/aprikosen-400x320.jpg" alt="aprikosen" title="aprikosen" width="400" height="320" class="alignleft size-large wp-image-1672" /></a></p>
<p><em>Quelle:</em> Das Rezept hab&#8217; ich bei <a href="http://www.lecker.de/" target="_blank"><font color="maroon">lecker.de</font></a> gefunden.</p>
<p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nektarinenkuchen aus der Provence</title>
		<link>http://www.citykitchen.de/2010/07/nektarinenkuchen-aus-der-provence/</link>
		<comments>http://www.citykitchen.de/2010/07/nektarinenkuchen-aus-der-provence/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 10:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>citykitchen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kuchen & Muffins]]></category>

		<category><![CDATA[essen]]></category>

		<category><![CDATA[süß]]></category>

		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>

		<category><![CDATA[Nektarinen]]></category>

		<category><![CDATA[Provence]]></category>

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		<description><![CDATA[
Lecker, locker, saftig.

Die Märkte überschlagen sich geradezu mit einer gewaltigen Auswahl an frischem Obst und Gemüse. Ich bin ganz aus dem Häuschen und kann mich nicht zurückhalten. Keine Ahnung, wer das alles essen soll, aber ich mach einfach mal einen Anfang mit einem fantastischen Nektarinenkuchen. Dieser Kuchen geht natürlich auch toll mit Pfirsichen, dann würde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/07/nektarinenkuchen_mit_sahne.jpg"><img src="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/07/nektarinenkuchen_mit_sahne-400x320.jpg" alt="nektarinenkuchen_mit_sahne" title="nektarinenkuchen_mit_sahne" width="400" height="320" class="alignleft size-large wp-image-1655" /></a><br />
<strong>Lecker, locker, saftig.</strong></p>
<p>
Die Märkte überschlagen sich geradezu mit einer gewaltigen Auswahl an frischem Obst und Gemüse. Ich bin ganz aus dem Häuschen und kann mich nicht zurückhalten. Keine Ahnung, wer das alles essen soll, aber ich mach einfach mal einen Anfang mit einem fantastischen Nektarinenkuchen. Dieser Kuchen geht natürlich auch toll mit Pfirsichen, dann würde ich aber die Haut entfernen. Bei Nektarinen ist das nicht nötig.</p>
<p><strong>Zutaten für eine Form von 24 cm Durchmesser:</strong><br />
• 4 Nekatrinen, schön groß und reif<br />
• 25 g Butter<br />
• 3 Eier<br />
• 80 g Zucker<br />
• 200 g Créme fraîche<br />
• 1 gehäufter EL Maisstärke<br />
• 1,5 TL Backpulver<br />
• 150 g gemahlene Mandeln</p>
<p>
<a href="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/07/nektarinenkuchen.jpg"><img src="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/07/nektarinenkuchen-400x320.jpg" alt="nektarinenkuchen" title="nektarinenkuchen" width="400" height="320" class="alignleft size-large wp-image-1654" /></a></p>
<p>
<strong>1.</strong> Die Springform mit etwas Butter fetten und mit Mehl bestäuben.<br />
<strong>2.</strong> Die Nektarinen jeweils in 10 Spalten schneiden.<br />
<strong>3.</strong> Eier und Zucker so lange verrühren, bis die Masse schön dick und hell ist. Créme fraîche, Maisstärke und Backpulver unterrühren, die Mandeln dazugeben. Weiterrühren.<br />
<strong>4.</strong> Die Hälfte des Teiges in der Form verteilen, darauf die Nektarinenspalten hübsch verteilen. Den restlichen Teig darübergießen.<br />
<strong>5.</strong> Den Kuchen bei 190 Grad 25 Minuten backen, danach die Hitze auf 160 Grad runterdrehen und weitere 20 – 25 Minuten backen. Stäbchentest!<br />
<strong>6</strong>. Mit leicht geschlagener Sahne servieren.</p>
<p><em>Fazit:</em> Achtung hoher Suchtfaktor! Ich habe den halben (!) Kuchen an einem Tag alleine (!) gegessen&#8230; omg.</p>
<p>
<em>Quelle: Dieses Rezept ist ebenfalls aus dem sehr schönen Kochbuch <a href="http://www.amazon.de/K%C3%BCche-Provence-Eine-Kochschule-Genie%C3%9Fer/dp/383101129X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1278756688&#038;sr=8-1" target="_blank"><font color="maroon">„Küche der Provence“</font></a>. Ich habe es allerdings etwas vereinfacht und auf das Blanchieren und Dünsten der Früchte verzichtet.</em> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Poulet rôti à l’ail</title>
		<link>http://www.citykitchen.de/2010/07/poulet-roti-a-l%e2%80%99ail/</link>
		<comments>http://www.citykitchen.de/2010/07/poulet-roti-a-l%e2%80%99ail/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 19:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>citykitchen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>

		<category><![CDATA[essen]]></category>

		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

		<category><![CDATA[Hähnchen]]></category>

		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>

		<category><![CDATA[Provence]]></category>

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		<description><![CDATA[

Brathähnchen mit Knoblauchsauce
Irgendwann ist dann auch mal wieder gut mit Salat und Gazpacho. Hitze hin oder her. Es war mal wieder Zeit für ein leckeres Brathähnchen. Heute mit einer tollen Knoblauchsauce, die auf keinen Fall weggelassen werden darf! So was von gut….



Zutaten für 4:
• 1 Bio-Hähnchen
• 1 EL frische Kräuter, gehackt (Rosmarin, Thymian, Oregano)
• 1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/07/haehnchen.jpg"><img src="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/07/haehnchen-400x320.jpg" alt="haehnchen" title="haehnchen" width="400" height="320" class="alignleft size-large wp-image-1637" /></a></p>
<p>
<strong>Brathähnchen mit Knoblauchsauce</strong></p>
<p>Irgendwann ist dann auch mal wieder gut mit Salat und Gazpacho. Hitze hin oder her. Es war mal wieder Zeit für ein leckeres Brathähnchen. Heute mit einer tollen Knoblauchsauce, die auf keinen Fall weggelassen werden darf! So was von gut….</p>
<p>
<a href="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/07/knoblauch.jpg"><img src="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/07/knoblauch-400x320.jpg" alt="knoblauch" title="knoblauch" width="400" height="320" class="alignleft size-large wp-image-1638" /></a></p>
<p>
<strong>Zutaten für 4:</strong><br />
• 1 Bio-Hähnchen<br />
• 1 EL frische Kräuter, gehackt (Rosmarin, Thymian, Oregano)<br />
• 1 Knoblauchzehe<br />
• 1 TL geriebene Zitronenschale<br />
• 30 g Butter<br />
• Pfeffer, Salz<br />
• Olivenöl<br />
• 3 Knollen Knoblauch<br />
• 100 ml Weißwein<br />
• 3 EL Sahne</p>
<p>
<a href="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/07/knoblauchnest.jpg"><img src="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/07/knoblauchnest-400x320.jpg" alt="knoblauchnest" title="knoblauchnest" width="400" height="320" class="alignleft size-large wp-image-1639" /></a></p>
<p>
<strong>1.</strong> Die gehackten Kräuter mit der Knoblauchzehe, der Zitronenschale und der Butter (am besten im Mörser) vermengen. Mit Salz und Pfeffer würzen.<br />
<strong>2.</strong> Die Hälfte der Mischung in die Bauchhöhle des Hähnchens geben. Den Rest mit etwas Olivenöl verdünnen und in die Haut des Hähnchens gut einmassieren.<br />
<strong>3.</strong> Jede Knoblauchknolle in ein Nest aus Alufolie geben, mit Olivenöl beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Päckchen gut verschließen.<br />
<strong>4.</strong> Das Hähnchen (auf dem Rücken liegend) und die Knoblauchpäckchen in einen Bräter geben.<br />
<strong>5.</strong> Bei 230 Grad in den vorgeheizten Ofen geben. Die Temperatur nach 15 Minuten auf 180 Grad reduzieren und weitere 50 Minuten braten. Das Hähnchen nach ca. 25 Minuten wenden. Zwischendurch mit dem austretenden Saft begießen. <em>Wer’s noch nicht wusste: Faustregel für die Bratdauer von Brathähnchen: pro 400 g/20 Minuten + 20 Minuten.</em><br />
<strong>6.</strong> Hähnchen beiseite legen und mit Alufolie warm halten. Die Knoblauchpäckchen auskühlen lassen. Dann die Knoblauchzehen in einer Tasse ausdrücken.<br />
<strong>7.</strong> Den Bräter bei hoher Temperatur erhitzen, Wein und die gleiche Menge Wasser hinzufügen. Auf ein Drittel einkochen lassen, dabei den Bratensatz loskochen. Den zerdrückten, weichen Knoblauch dazugeben, gut verrühren und zum Kochen bringen. Die Sahne unterrühren.</p>
<p><em>Quelle: Die Küche der Provence</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Glasnudelsalat mit Garnelen - 1. Versuch</title>
		<link>http://www.citykitchen.de/2010/06/glasnudelsalat-mit-garnelen-1-versuch/</link>
		<comments>http://www.citykitchen.de/2010/06/glasnudelsalat-mit-garnelen-1-versuch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 10:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>citykitchen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Salat]]></category>

		<category><![CDATA[essen]]></category>

		<category><![CDATA[Fisch & Co]]></category>

		<category><![CDATA[Thailand]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bei uns im langweiligen Stadtteil Laim gibt es ein Thai-Restaurant, das ist sensationell! Eigentlich ist der Thai ein Nürnberger und mit einer Thailänderin verheiratet, aber das spielt keine Rolle. Auf jeden Fall holen wir uns dort ab und zu was zu essen. Das geht auch wirklich nur ab und zu, weil der nicht wirklich günstig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/06/glasnudelsalat.jpg"><img src="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/06/glasnudelsalat-400x320.jpg" alt="glasnudelsalat" title="glasnudelsalat" width="400" height="320" class="alignleft size-large wp-image-1626" /></a></p>
<p>Bei uns im langweiligen Stadtteil Laim gibt es ein Thai-Restaurant, das ist sensationell! Eigentlich ist der Thai ein Nürnberger und mit einer Thailänderin verheiratet, aber das spielt keine Rolle. Auf jeden Fall holen wir uns dort ab und zu was zu essen. Das geht auch wirklich nur ab und zu, weil der nicht wirklich günstig ist und wenn wir drei zuschlagen, dann eben gescheit. Die Qualität, die der abliefert ist erste Sahne und hat dementsprechend ihren Preis. Lange Rede, der Glasnudelsalat von eben diesem Thai ist mit das beste, was es gibt. Könnte ich jeden Tag essen. So lecker und erfrischend, dass ich schauen muss, dass ich den daheim ebenso gut hinbekomme. Gleich mein erster Versuch war schon erstaunlich nahe am Original.</p>
<p><strong>Zutaten für 3:</strong><br />
• 100 g Glasnudeln<br />
• 100 g Bio-Garnelen, gekocht und geschält<br />
• 1 kleine orange Paprika<br />
• 3 Stengel Frühlingszwiebeln<br />
• ½ frische rote Chilischote<br />
• 1 EL Zitronengras, ganz fein gehackt<br />
• 50 ml Chilisauce sweet<br />
• 50 ml Limettensaft<br />
• 50 ml Reisessig<br />
• frischer Koriander</p>
<p><strong>1.</strong> Die Glasnudeln mit kochendem Wasser übergießen und 3 Minuten ziehen lassen.<br />
<strong>2.</strong> Paprika in kleine Stücke schneiden. Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden.<br />
<strong>3.</strong> Aus dem Zitronengras, Chilisauce, Limettensaft und Reisessig ein Dressing herstellen.<br />
<strong>4.</strong> Die Glasnudeln mit den Garnelen, der Paprika, der klein gehackten Chilischote und den Frühlingszwiebeln vermischen. Das Dressing darüber gießen und gut vermengen. Koriander klein schneiden und drüberstreuen.</p>
<p><em>Fazit: <br />
Beim Thai kostet ein kleines Schälchen 6,70 Euro. Wenn man die Basics im Küchenschrank hat, ist man mit einem Bruchteil davon dabei. <br />
Noch ein Vorteil: Selbermachen dauert nicht so lang, wie wenn der Vorkoster dort anrufen muss, dann eine Viertelstunde warten, dann losmarschieren, abholen, wieder heimlaufen… <br />
Jetzt fällt mir noch ein Vorteil ein: ich muss mich nicht mit einem kleinen Schälchen begnügen… <br />
Oh, noch ein Vorteil: schmeckt aus der großen bunten Tupperschüssel auch im Büro. </em></p>
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		<title>Hochzeitssnack</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 07:36:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>citykitchen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fisch & Co]]></category>

		<category><![CDATA[essen]]></category>

		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>

		<category><![CDATA[Schweden]]></category>

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		<description><![CDATA[
Kleiner Nachtrag… 
…zur Hochzeit des Jahres und zum Abschluss der schwedischen Woche in der citykitchen.
Vorgeplänkel, Live-Übertragung und Zusammenfassung – insgesamt über 8 Stunden vor der Glotze, um ja nichts zu verpassen. Zum Kochen war da keine Zeit (obwohl ich mir so viel vorgenommen und eingekauft hatte… Vielleicht gibt&#8217;s ja eine Fortsetzung der schwedischen Woche). Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/06/hochzeitssnack.jpg"><img src="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/06/hochzeitssnack-400x320.jpg" alt="hochzeitssnack" title="hochzeitssnack" width="400" height="320" class="alignleft size-large wp-image-1619" /></a><br />
Kleiner Nachtrag… </p>
<p>…zur Hochzeit des Jahres und zum Abschluss der schwedischen Woche in der citykitchen.<br />
Vorgeplänkel, Live-Übertragung und Zusammenfassung – insgesamt über 8 Stunden vor der Glotze, um ja nichts zu verpassen. Zum Kochen war da keine Zeit (obwohl ich mir so viel vorgenommen und eingekauft hatte… Vielleicht gibt&#8217;s ja eine Fortsetzung der schwedischen Woche). Als Snack vor dem Fernsehen: Shrimps in Kräuterquark mit viel Dill, Bio-Wildlachs, Forellenkaviar, Pellkartoffeln, Brot und Knäckebrot. Und zwischendrin immer wieder ein Kleenex aus der praktischen Spenderbox.</p>
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		<title>Köttbullar und das Kompliment</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 19:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>citykitchen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>

		<category><![CDATA[essen]]></category>

		<category><![CDATA[Hackfleisch]]></category>

		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>

		<category><![CDATA[Schweden]]></category>

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Neue Runde in der Schwedenwoche.

Nach den Toast Skagen gestern, geht unsere schwedische Woche mit Köttbullar weiter. Fleischbällchen sind bei uns eh der Renner und gibt es oft und in verschiedenen Varianten. Ich mag gern die scharfen kleinen in Tomatensauce, die kleine Naschkatze liebt sie flachgedrückt als Burger und der Vorkoster mag sie dick und nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/06/koettbullar.jpg"><img src="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/06/koettbullar-400x320.jpg" alt="koettbullar" title="koettbullar" width="400" height="320" class="alignleft size-large wp-image-1609" /></a><br />
<strong>Neue Runde in der Schwedenwoche.</strong></p>
<p>
Nach den Toast Skagen gestern, geht unsere schwedische Woche mit Köttbullar weiter. Fleischbällchen sind bei uns eh der Renner und gibt es oft und in verschiedenen Varianten. Ich mag gern die scharfen kleinen in Tomatensauce, die kleine Naschkatze liebt sie flachgedrückt als Burger und der Vorkoster mag sie dick und nur aus Rindfleisch. Köttbullar mögen wir alle gleich gern - mal mit und mal ohne Soße. Heute mal ohne. </p>
<p><strong>Zutaten für 3:</strong><br />
• 500 g Hackfleisch gemischt<br />
• 200 ml Milch<br />
• 60 g Semmelbrösel<br />
• 1 rote Zwiebel<br />
• 1 Ei<br />
• 2 Stengel Dill<br />
• 2 Stengel glatte Petersilie<br />
• Salz, Pfeffer, Piment<br />
• Preiselbeermarmelade</p>
<p><strong>1.</strong> Die Semmelbrösel in der Milch aufweichen. Die Zwiebel klein schneiden und in der Pfanne langsam anschwitzen, nicht braun werden lassen.<br />
<strong>2.</strong> Das Hackfleisch mit den aufgeweichten Semmelbröseln, dem Ei, den angeschwitzten Zwiebeln, Dill und Petersilie gut mit den Händen vermischen. Mit Salz, Pfeffer und gemahlenem Piment nicht zu sparsam würzen. Etwas ruhen lassen und dann zu Bällchen formen.<br />
<strong>3.</strong> Butterschmalz (oder Öl) in der Pfanne heiß werden lassen. Die Bällchen gut anbraten und dann bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten fertig braten.</p>
<p>Dazu schmeckt sehr gut Kartoffelpüree oder Salzkartoffeln. Heute gab&#8217;s Kartoffelecken dazu. <em>Einfach Kartoffeln schälen und achteln, in kochendem Wasser 5 Minuten kochen. Dann auf einem, mit Olivenöl bepinseltem, Blech verteilen. Bei 200 Grad 30 Minuten im Ofen lassen und ab und zu wenden. Am Schluss mit Fleur de Sel und gemahlenem Pfeffer bestreuen. </em>Unbedingt Preiselbeermarmelade dazu servieren!</p>
<p>Auf die übliche Frage von mir, wie&#8217;s denn schmeckt, meint die kleine Naschkatze: &#8220;Super! Wie in der Metro-Kantine!&#8221; Aaaaaargh&#8230;.</p>
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		<title>Grattis till Bröllopet!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 19:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>citykitchen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fisch & Co]]></category>

		<category><![CDATA[essen]]></category>

		<category><![CDATA[Fast Food]]></category>

		<category><![CDATA[Krabben]]></category>

		<category><![CDATA[Schweden]]></category>

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		<description><![CDATA[
Toast Skagen
Ist eh klar: ich lese weder &#8220;Frau im Spiegel&#8221; noch &#8220;Das Neue Blatt&#8221; und der Klatsch und Tratsch aus den europäischen Königshäusern interessiert mich sowas von überhaupt nicht. Aber wenn alle paar Jahre eine von denen heiratet, bin ich dabei. Dann zapp ich nicht gleich weg, wenn die Glotze was über die Hochzeitsvorbereitungen bringt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/06/skagen.jpg"><img src="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/06/skagen-400x364.jpg" alt="skagen" title="skagen" width="400" height="364" class="alignleft size-large wp-image-1599" /></a></p>
<p><strong>Toast Skagen</strong></p>
<p>Ist eh klar: ich lese weder &#8220;Frau im Spiegel&#8221; noch &#8220;Das Neue Blatt&#8221; und der Klatsch und Tratsch aus den europäischen Königshäusern interessiert mich sowas von überhaupt nicht. Aber wenn alle paar Jahre eine von denen heiratet, bin ich dabei. Dann zapp ich nicht gleich weg, wenn die Glotze was über die Hochzeitsvorbereitungen bringt. Da bin ich ganz Mädchen. Rührselige Interviews, fähnchenschwingende Kinder, schicke Klamotten, coole Location - schön anzuschauen und tut nicht weh. Am Samstag geht&#8217;s also in Schweden rund; die Victoria ehelicht den Daniel <em>(der mich immer an den zu Guttenberg erinnert&#8230;)</em>. Weil uns von der Wohnungseinrichtung bis zu unserem Namen einiges mit Schweden verbindet, schicken wir unsere Glückwünsche in Form eines kulinarischen Hattricks in den Norden: Heute gab&#8217;s Toast Skagen, morgen stehen Köttbullar auf dem Tisch und am Freitag lassen wir&#8217;s krachen mit Vodka Absolut. Alter Schwede&#8230;   </p>
<p><strong>Zutaten für 4 Toast:</strong></p>
<p>• 250 g Nordseekrabben (im Original gekochte und geschälte Garnelen)<br />
• 1/2 kleine rote Zwiebel, fein gehackt<br />
• 3 - 4 Stengel frischen Dill, fein gehackt<br />
• 2 EL Olivenöl<br />
• 1 EL Zitronensaft<br />
• Schale 1/2 Bio-Zitrone, gerieben<br />
• 2 EL Sour Cream (z.B. von &#8220;Apostels&#8221;) oder Sauerrahm<br />
• Meersalz<br />
• schwarzer Pfeffer<br />
• Forellenkaviar<br />
• 4 dicke Scheiben Weißbrot<br />
• Butter</p>
<p><strong>1.</strong>In einer Schüssel die Krabben (oder Garnelen) mit der Zwiebel, der Hälfte des Dills, Olivenöl, Sour Cream, Zitronensaft und -schale vermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen.<br />
<strong>2.</strong> Eine Pfanne heiß werden lassen und die Brotscheiben reinlegen. Die Butter dazugeben und von beiden Seiten bei mittlerer Hitze rösten.<br />
<strong>3.</strong> Die Krabbenmischung auf die gerösteten Brotscheiben verteilen, mit Kaviar und dem restlichem Dill garnieren.</p>
<p><em>Fazit: Im Original-Rezept werden geschälte Garnelen und Majonäse verwendet. Ich bin kein Fan von Majonäse und halte mich an die Variante von Jamie Oliver aus &#8220;Jamie Does&#8221;. </em></p>
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		<item>
		<title>Tomatensauce. Punkt.</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 16:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>citykitchen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>

		<category><![CDATA[essen]]></category>

		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein Leibgericht!
Pasta mit Tomatensauce kann der Himmel auf Erden sein. Viele, viele Jahre ist es her, als mir meine Mutter nach der Schule schon an der Haustüre &#8220;Miraaaaacoliiiiiii&#8221; entgegenschrie und mein Magen vor Freude hüpfte. Zu einer Zeit, als es in unserem Dorf meiner fränkischen Heimat, noch keinen Basilikum gab und von Aceto Balsamico auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/06/bevette_tomatensosse.jpg"><img src="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/06/bevette_tomatensosse-400x320.jpg" alt="bevette_tomatensosse" title="bevette_tomatensosse" width="400" height="320" class="alignleft size-large wp-image-1574" /></a><br />
<strong>Ein Leibgericht!</strong></p>
<p>Pasta mit Tomatensauce kann der Himmel auf Erden sein. Viele, viele Jahre ist es her, als mir meine Mutter nach der Schule schon an der Haustüre &#8220;Miraaaaacoliiiiiii&#8221; entgegenschrie und mein Magen vor Freude hüpfte. Zu einer Zeit, als es in unserem Dorf meiner fränkischen Heimat, noch keinen Basilikum gab und von Aceto Balsamico auch noch niemand etwas gehört hatte, da war so ein &#8220;Miracoli-Tag&#8221; etwas besonderes und eine exotische Abwechslung vom fränkischen &#8220;Dreigestirn&#8221; (= Fleisch, Klöse, Gemüse).</p>
<p>In einer bunten Packung waren die Nudeln, ein Päckchen getrockneter &#8220;Kräuter&#8221;, gemahlener Parmesan und ein Alupäckchen mit Tomatenmark. Das Tomatenmark kam in den Topf, das Tütchen wurde dann bis zum Strich mit Wasser aufgefüllt und mit dem Tomatenmark verrührt, die Kräuter rein und heiß werden lassen. In der Zwischenzeit wurden die Nudeln (damals hießen Nudeln noch Nudeln) gar gekocht. Gehörte damals zu meinen absoluten Lieblingsessen. Ich hatte ja keine Ahnung, wie eine richtig gute Tomatensauce schmecken kann. </p>
<p>Das A und O einer weltklasse Tomatensauce ist die Qualität der Zutaten. Mit Dosentomaten aus dem Discounter, ranzigem Pfeffer und billigem Käse wird&#8217;s eher Miracoli&#8230;  </p>
<p><strong>Zutaten:</strong><br />
•  3 Knoblauchzehen<br />
•  3 Stengel Basilikum<br />
•  2 getrocknete kleine Chilischoten<br />
•  2 Dosen Tomaten (ganz oder gestückelt) bester Qualität, <em>z.B. Mutti</em><br />
•  1 TL Oregano (getrocknet)<br />
•  1 TL schwarzer Pfeffer (frisch gemahlen)<br />
•  Meersalz<br />
•  2 EL Balsamico-Essig<br />
•  1 EL Butter<br />
•  1 Handvoll geriebenen Parmesan </p>
<p><a href="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/06/polpa_pomodori.jpg"><img src="http://www.citykitchen.de/wp-content/2010/06/polpa_pomodori-150x150.jpg" alt="polpa_pomodori" title="polpa_pomodori" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1575" /></a></p>
<p><strong>1.</strong> Die Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Vom Basilikum die Blätter abzupfen und die Stengel ebenfalls fein hacken. Knoblauchzehen, die Basilikumstengeln, Oregano und die Chilischoten anschwitzen. Die Dosentomaten hinzugeben und mindestens (!) 30 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen.<br />
<strong>2.</strong> Zum Schluss den Balsamico-Essig, die Butter und den geriebenen Parmesan unterrühren. Mit Meersalz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken.</p>
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