Fleisch

Mafaldine al ragù di coniglio

citykitchen 11. Oktober 2009

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Pasta mit Kaninchenragù

Die Mehrzahl meiner Bekannten kann mit Kaninchen in der Küche nicht viel anfangen. Die wenigsten wissen, wie man es zubereitet, wo man es herbekommt oder wie es schmeckt. Bei einigen ist die Hemmschwelle einfach zu groß, das kuschelige Langohr im Ofen zu braten, vor allem wenn sie selbst in ihrer Jugend ein Zwergkaninchen zum schmusen und spielen hatten…
Ich assoziere Kaninchen als Wildtier und Nahrung und landet somit hin und wieder bei uns auf dem Tisch.

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Zutaten für 2,5:

• Mafaldine ca. 300 g (ich bevorzuge frische Pappardelle - die waren leider aus)
• 2 Kaninchenkeulen
• 100 g frische Steinpilze
• 2 Stangen Sellerie
• 1 Karotte
• 1 kleine Zwiebel
• 2 Knoblauchzehen
• Petersilie
• Butter
• 500 ml Gemüsebrühe
• Olivenöl, Salz, Pfeffer

1. Das Fleisch vom Knochen lösen und in kleine Würfel schneiden.
2. Das Gemüse und die Zwiebel in ganz kleine Stückchen schneiden und mit einer geschälten, ganzen Knoblauchzehe ca. 3 Minuten in einer großen Pfanne (mit ca. 3 EL Olivenöl) dünsten.
3. Das Kaninchenfleisch dazugeben und ca. 3 Minuten anbraten.
4. In der Zwischenzeit die Steinpilze putzen, in kleine Würfel schneiden und in einem kleinen Topf mit 1 EL Butter, einer Knoblauchzehe (mit Schale) und 1 TL klein geschnittener Petersilie für ca. 3 Minuten dünsten. Mit Pfeffer und etwas Salz würzen.
Wenn ich Gemüsebrühe verwende, bin ich mit Salz sehr sparsam, da die Brühe schon gesalzen ist.
5. Die Pilze zu dem Gemüse und dem Fleisch dazugeben. Mit der Brühe ablöschen und 30 Minuten ohne Deckel köcheln lassen. Immer wieder mal umrühren. Gegen Ende der Kochzeit 1-2 EL Butter unterrühren. Abschmecken und nachwürzen.
6. Die Pasta zwischenzeitlich kochen. Nicht zu sehr abseihen, so dass noch etwas Pastawasser im Topf übrig ist. Zu dem Ragú geben, gut unterrühren und sofort servieren.

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Schweinefilet auf Kartoffel-Pfifferling-Pfanne

citykitchen 2. Oktober 2009

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Ein schönes herbstliches Essen für zwei.

Pilze sind meine absoluten Favoriten von allem was der Herbst hergibt. Mit dem Filet vom Schwein bekommt man ein schnelles, sehr “erdiges” Essen, dass sogar mein kleiner Mitbewohner reingeschaufelt hat und der ernährt sich fast ausschließlich vegetarisch…

Das Putzen der Pfifferlinge geht ganz einfach. Tim Mälzer hat es mir so gezeigt: Die Pfifferlinge in einer Schüssel mit ca. 2 EL Mehl vorsichtig schwenken, bis sie bedeckt sind. Dann Wasser dazufüllen und mit den Händen leicht “verrühren” (aber nur ganz kurz), so dass sich der Schmutz löst, die Pilze sich aber nicht mit Wasser vollsaugen. Dann abseihen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Die Methode funktioniert wirklich super und seit ich es so mache, sind Pfifferlinge meine Lieblingspilze.

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Zutaten für 2:

• Kartoffeln (so viel man eben mag) - ich nehme festkochende
• Pfifferlinge (dito) - die ganz kleinen haben das meiste Aroma!
• 1 Zwiebel
• ein paar Stengel frischen Thymian
• 300 g Schweinefilet
• Butterschmalz
• Salz, Pfeffer, 1/2 TL Kümmel
• Schmand oder Creme fraiche

1. Kartoffeln schälen (ich schäle die Kartoffeln bevor ich sie koche, weil ich nicht einsehe, warum ich mir an den heißen Kartoffeln die Finger verbrennen soll.), halbieren und ca. 15 Minuten kochen. Abschrecken und vierteln.
2. Die Pfifferlinge sauber machen (nach Tim Mälzer, siehe oben).
3. Zwiebel schälen und würfeln. Thymian waschen und abzupfen.
4. Fleisch waschen, abtupfen und in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden.
5. 1-2 EL Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen. Die Kartoffeln goldbraun anbraten. Mit Pfeffer, Salz und Kümmel würzen und herausnehmen.
6. Die Pfifferlinge im Bratfett ca. 5 Minuten kräftig anbraten. Kartoffeln und Zwiebel dazugeben und noch ein paar Minuten braten.
7. 1-2 EL Butterschmalz in einer zweiten Pfanne erhitzen. Das Fleisch darin pro Seite ca. 2-3 Minuten braun braten. Thymian kurz vor Ende der Bratzeit dazugeben. Das Fleisch würzen und mit der Kartoffel-Pfifferling-Pfanne anrichten. Zu dem Bratensatz vom Fleisch Schmand oder Creme fraiche und etwas Tymian dazugeben und verrühren. Als Soße über das Fleisch geben.

Hackfleischbällchentomatensüppchen

citykitchen 11. August 2009

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Eine meiner absoluten Lieblingssuppen!

Schmeckt herrlich tomatig und macht wegen der Fleischeinlage richtig schön satt; und ist außerdem schnell fertig.
(Die Suppe wollte schnell gegessen werden, darum ist das Foto extrem dürftig geworden…)
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